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LinkedIn: Neue Videofunktion mit überraschendem Business Feature

LinkedIn ist unbestritten das international größte Karrierenetzwerk. Immer wieder mal hat der Netzwerkriese in der Vergangenheit Videos in einzelnen Bereichen getestet, ist aber auch immer wieder von der Funktion weg. Doch jetzt soll sie endlich flächendeckend kommen: die Möglichkeit für LinkedIn User zum Upload von Videos. LinkedIn wäre aber nicht LinkedIn, wenn sie sich nicht das gewisse Extra überlegt hätten (denn einfach nur Video – das reißt heute keinem mehr vom Hocker). Aktuell gibt es die neue Videofunktion bei LinkedIn nur in einer Testphase für einige Nutzer aus den USA, […]

Ticketverlosung zur New Platform Marketing am 2.8.2017

Gesponsert Mit einem kleinen Rebranding meldet sich die New Platform Marketing Konferenz zur ihrer dritten Ausgabe am 2.8.2017 in Hamburg zurück. Schon die letzten beiden Events 2015 und 2016 hatten es in sich und konnten das Publikum vor Ort auf dem Hamburger Kiez begeistern. Genau das wird auch in diesem Jahr passieren, denn für 2017 haben sich die Macher des Online Marketing Rockstars Festivals (die hinter der New Platform Marketing stehen) erneut hochkarätige Speaker aus dem In- und Ausland eingeladen. 600 Menschen werden am 2.8.2017 im Hamburger Docks erwartet, insgesamt […]

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Konkurrenz für Ebay: Facebook bringt seinen Marktplatz nach Deutschland

Nachdem sie im angelsächsischen Raum schon länger verfügbar ist, will Facebook seine Marktplatz-Funktion auch nach Deutschland bringen. Schon Mitte August 2017 könnte es so weit sein.

Facebook bringt seine Marktplatz-Funktion nach Deutschland

Im Oktober 2016 hat Facebook in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland eine Marktplatz-Funktion gestartet. Ende Juli 2017 soll die Funktion auch in Irland, Italien, Portugal und Spanien verfügbar gemacht werden. In Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg soll sie Mitte August ausgerollt werden. Das berichtet der Tagesspiegel unter Berufung auf interne Facebook-Dokumente.

Virtueller Flohmarkt: Facebook bringt seine Marktplatz-Funktion nach Deutschland. (Grafik: Facebook)

Der Facebook-Marktplatz ist als eine Art virtueller Flohmarkt konzipiert und richtet sich an private Verkäufer. Angebote lassen sich nach der Nähe zum eigenen Standort oder nach Produktkategorien anzeigen. Käufer und Verkäufer müssen die Zahlungsabwicklung und den Versand der Waren selbstständig regeln. Facebook greift hier nicht ein. Dafür ist das Angebot kostenfrei für beide Parteien. Lediglich Werbeeinblendungen gibt es.

Marktplatz verschafft Facebook einen besseren Einblick ins Kaufverhalten der Nutzer

Der Marktplatz gibt Facebook nicht nur mehr Raum zur Anzeigenschaltung, sondern liefert dem sozialen Netzwerk auch wertvolle Daten über seine Nutzer. So kann Facebook noch besser als bisher ermitteln, an welchen Produkten ein Nutzer interessiert ist. Das wiederum hilft bei der Auslieferung gezielter Werbeanzeigen.

Ebenfalls interessant:

Werbung in Open-Source-Projekte gepackt: Wie es sich ein Startup mit Entwicklern verscherzt

Das Startup Kite zeigt, wie es nicht geht: Um den Dienst unter Entwicklern bekannt zu machen, haben sie Werbung in ein beliebtes Open-Source-Projekt integriert.

Kite: Open-Source-Software als Werbeverteiler

Eigentlich bietet Kite Entwicklern einen interessanten Dienst an: Per Integration in Editoren wie Sublime Text, Emacs, Vim, Pycharm oder Atom sollen sie automatisch zu ihrem Code passende Informationen wie Code-Beispiele oder den passenden Teil der Dokumentation einer genutzten Library angezeigt bekommen. Allerdings verwundert es doch stark, mit welchen Methoden das Startup versucht, seine Nutzerbasis zu vergrößern. In gleich zwei Open-Source-Projekte hat sich der Dienst zeitweilig eingenistet. Sehr zum Unmut der Community.

Eines davon war Minimap, eine Atom-Erweiterung, die Nutzern einen einfachen Überblick über ihren Quellcode verschaffen soll. Die Erweiterung wurde mehr als 3,5 Millionen mal heruntergeladen, verfügt also durchaus über eine nicht unerhebliche Nutzerbasis. Der Entwickler der Erweiterung, Cédric Néhémie, arbeitet mittlerweile für Kite. Im April 2017 hat er ein Update durchgeführt, welches das Tool um Links zur Kite-Website erweitert hat.

Kite: Über diese Änderung an Minimap zeigte sich die Open-Source-Community wenig erfreut. (Screenshot: Github)

Für viele Nutzer waren diese Links aber nicht mehr als Werbung. Zumal Néhémie die entsprechenden Code-Änderungen als „Implement kite promotion“ veröffentlicht hat. Es kam, wie es kommen musste, und nach einiger Kritik entstand ein Fork von Minimap, bei dem die Werbelinks wieder entfernt worden waren. Erst danach reagierte Néhémie auf die Kritik und erklärte, dass das Projekt jetzt offiziell von Kite betreut werde, das Unternehmen die Änderungen jedoch rückgängig machen werde.

Zweite Atom-Erweiterung sendet Quellcode der Nutzer an Kite

Minimap ist nicht die einzige Atom-Erweiterung, an der die Kite-Entwickler Interesse haben. Auch das Paket autocomplete-python ist betroffen. Immerhin wird hier allerdings ein echtes Feature von Kite verwendet: Statt der ursprünglich integrierten lokalen Code-Vervollständigung auf Jedi-Basis können Nutzer auch Kite dafür nutzen. Immerhin wird den Nutzern bei der Einrichtung auch die Wahl gelassen, welchen Weg sie bevorzugen.

Eine der beiden Optionen sticht etwas mehr hervor als die andere. (Screenshot: autocomplete-python)

Allerdings wird die Kite-Option bei der Installation deutlich stärker beworben. Unbedarfte Nutzer werden daher vermutlich eher diese Variante wählen. Da Kite jedoch cloudbasiert ist, muss der Quellcode des Nutzers auch an den Anbieter übertragen werden. Es bleibt anzunehmen, dass das nicht unbedingt jeder Entwickler möchte oder im Rahmen seiner Tätigkeit überhaupt darf.

Auch in diesem Fall kam es zu Kritik der Nutzer auf Github. Nachdem The Outline die Story aufgegriffen hat, weitete sich diese Kritik auch auf Websites wie Hacker News aus.

Fazit: So sollten Firmen nicht mit der Open-Source-Community umgehen

Kite hat die ganze Sache vor allem eines eingebracht: überwiegend negative Kommentare von Entwicklern, also von genau der Zielgruppe, die sie eigentlich von ihrem Dienst überzeugen wollen. Dabei hätte es gar nicht so weit kommen müssen. Eine schnelle Rücknahme und Entschuldigung im Fall von Minimap und eine bessere Kommunikation im Fall von autocomplete-python hätte vermutlich ausgereicht, um die Wogen zu glätten. Jetzt wird das Startup mit der negativen Außenwahrnehmung leben müssen.

Studie: Mehr als 80 Prozent der Führerscheinbesitzer lehnen Carsharing ab

Ist Carsharing doch kein Hype? Fünf deutsche Medienhäuser haben nun die Ergebnisse ihrer repräsentativen Studie vorgelegt. Diese sagen aus: Das eigene Auto ist den meisten Deutschen heilig.

Hat man in den vergangenen Jahren Studien zum Thema Carsharing verfolgt, konnte man den Eindruck gewinnen, dass eigentlich fast alle in diesem Land das kurzfristige Mieten von Fahrzeugen ziemlich toll finden. Nicht selten hatte der mächtige Bundesverband Carsharing (BCS) seinen Beitrag dazu geleistet, dass der Branche nützliche Forschungsergebnisse den Weg in die Berichterstattung finden.

Die kritische Frage, ob das eigene Auto in Deutschland irgendwann demnächst zum Auslaufmodell werden könnte, beantwortet die repräsentative Markt-Media-Studie „Best for Planning” (B4P) nun allerdings mit einem klaren Nein.

2 Prozent haben Carsharing bisher genutzt

Car-Sharing? Nein, danke! (obs/GIK; Grafik: Möritz Röder)
Carsharing? Nein, danke! (obs/GIK; Grafik: Möritz Röder)

Ihr zufolge haben gerade einmal zwei Prozent oder eine Million aller deutschen Führerscheinbesitzer schon einmal Carsharing genutzt oder sind regelmäßig Kunden von Anbietern wie Car2Go (Daimler/Europcar) oder Drivenow (BMW/Sixt).

Hinzu, so heißt es in der Studie, kämen 7,55 Millionen Autofahrer, die „noch keinen Kontakt mit Carsharing“ hatten, sich aber immerhin „gut vorstellen können“, diese einigermaßen neue Form der Mobilität einmal zu nutzen. Diese Zahl wiederum entspricht 14 Prozent aller Führerscheinbesitzer.

Erwartungsgemäß liegt das Potenzial für Carsharing in Großstädten und Ballungsgebieten. In Orten mit mehr als einer halben Million Einwohner könne man immerhin rund 19 Prozent der Autofahrer zum Kreis der Nutzer und potenziellen Nutzer von Carsharing zählen, sagt die Studie aus, in Kleinstädten seien es immerhin knapp zwölf Prozent.

44 Millionen Fahrer ohne Ambitionen

Keine Lust zum Teilen hat demgegenüber die große Masse, nämlich 44 Millionen Autofahrer. Das heißt: Acht von zehn Führerscheinbesitzern lehnen Carsharing aktuell ab. Hinzu kommen noch 1,3 Millionen Autofahrer, die zwar schon einmal Carsharing praktiziert, das Konzept aber für „nicht überzeugend“ befunden haben. Für insgesamt rund 84 Prozent der deutschen Autofahrer ist Carsharing also derzeit kein attraktives Mobilitätskonzept.

Weiteres Ergebnis der Studie: Nach wie vor setzen viele Deutsche auf ein eigenes Auto. Laut einem Ergebnis der Befragungen sei in 61 Prozent aller Haushalte heute mindestens ein Wagen vorhanden, gut jeder vierte Haushalt (27 Prozent) verfüge über einen Zweitwagen und immerhin vier Prozent haben sogar einen Drittwagen.

92 Prozent der Haushalte mit PKW

Insgesamt gebe es also in 92 Prozent aller Haushalte mindestens ein PKW, heißt es. Und der Wunsch nach einem eben solchen sei bereits bei Fahreinsteigern groß: 1,12 Millionen Menschen, die sich heute in der Einsteigerphase befinden – solche unter 29 Jahren, in Schul-/Berufsausbildung und ohne eigene Kinder – würden sich ein eigenes Auto anschaffen.

Die Markt-Media-Studie „Best for Planning“ wird von Forschern der fünf Medienhäuser Axel Springer, Bauer Media Group, Funke Mediengruppe, Gruner + Jahr und Hubert Burda Media „in enger Zusammenarbeit mit Mediaagenturen und der werbungtreibenden Wirtschaft”, wie es heißt, entwickelt und sei „medienneutral”. Sie wird von der Gesellschaft für Integrierte Kommunikationsforschung (GIK) herausgegeben.

Die Untersuchung stelle, so schreiben die Medienhäuser, den Konsumenten „mit seinem komplexen Konsum- und Mediennutzungsverhalten“ in den Mittelpunkt und zeichne mit mehr als 30.000 Einzelinterviews ein repräsentatives Abbild der deutschen Gesellschaft. Erklärtes Ziel ist nach eigener Aussage, die Menschen in Deutschland und ihre Bedürfnisse „noch besser zu verstehen” und „Zielgruppen effizient zu erreichen”.

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Webmarketing und Online Marketing Neuigkeiten aus Österreich

Charity Punsch in Salzburg „Betrunken Gutes tun 2016″

In Salzburg findet am 15. Dezember um 19:00 wieder der Charity Punsch „Betrunken Gutes tun“ statt. Neben Städten wie Berlin, München, Flensburg, Greifswald, Halle, Karlsruhe, Leipzig, Münster, Würzburg und Zürich, tritt Salzburg an, um gemeinsam mit so vielen „Trunkenbolden“ wie möglich eine stattliche Summe zusammenzubringen. Wie funktioniert’s? Jeder der dabei sein will, kommt mit Freunden, ...

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PERFORMIX.Wien – Performance Marketing Seminar in Wien

Am 24. und 25. Oktober 2016 findet zum ersten Mal die Fachkonferenz PERFORMIX.Wien in der Bundeshauptstadt statt. Das neue Konferenzformat bietet Themen, wie den erfolgreichen Einsatz digitaler Werbung, die Konzeption und Messung, sowie die Optimierung der Kampagnen und ist zur Weiterbildung und zum Informationsaustausch speziell für Fortgeschrittene und Profis ideal geeignet. Weitere Informationen dazu erfahren Sie ...

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Design, Blogs, Kundeninformationen

Gesetze, die uns alle betreffen

Neue Verbraucherrechte-Richtlinie

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (tritt mit 13.6.2014 in Kraft) und ihre Umsetzung bringt einige Neuerungen für E-Commerce und Webshops nicht nur in Österreich.

Lesen Sie mehr dazu auf den Infoseiten der WKÖ

Impressumsgesetz

Impressumgesetz

Die Fakten zum Impressumsgesetz von 2012 von Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander.

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