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IMP 035: Die 5 besten Facebook Ads Strategien

Die 5 besten Facebook Ads Strategien sind genau die Strategien, die am besten funktionieren – denn nur darum geht es. Sicher, es gibt noch mehr Strategien, die auch erfolgreich sind (und zu denen könnte ich auch was sagen)… aber diese 5 sind nachweislich geeignet, um deine Werbung auf Facebook spürbar besser zu machen, damit du dich deinen (Unternehmens-)Zielen Schritt für Schritt und sicher näherst. Doch welche 5 Facebook Ads Strategien sind nun wirklich die besten und wie kannst du sie für dein Facebook Marketing erfolgreich einsetzen? All das erfährst du […]

IMP 034: Facebook Live als Zielgruppenmagnet

Facebook Live hat die Marketingwelt verändert und es kann auch dein Marketing verändern, wenn du deine Zielgruppe enger an dich binden willst. Kein anderes Format bietet dir die Möglichkeit, mit den Menschen, die sich für deine Inhalte interessieren, so eng in Kontakt zu treten. Du kannst deine Botschaft optimal präsentieren, gleichzeitig Mehrwerte schaffen sowie Probleme lösen und zusätzlich auch noch herausfinden, welcher Content in deiner Zielgruppe wirklich am besten funktioniert. In der neuen Episode des Internet Marketing Podcasts erkläre ich dir anhand von 5 Beispielen aus der Praxis, wie dein […]

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Internationalisierung: Mit diesen 10 Tipps machst du dein Business fit für neue Märkte

Über kurz oder lang entdecken viele Startups und Webshops, dass sie auch außerhalb ihres Heimatmarktes erfolgreich sein können. Doch bei der Internationalisierung gibt es einige Stolpersteine.Das Wissen und die Erfahrungen, die man im Heimatmarkt gesammelt hat, wollen viele Gründer bald auch in anderen Märkten nutzen. Denn schon bald erkennt man, dass die möglicherweise in Deutschland schon etablierte Geschäftsidee andernorts noch wenig verbreitet ist, während bei uns der Markt bereits verteilt ist. Darum wollen viele Unternehmen ihr Geschäft international skalieren. Doch das gestaltet sich in der Praxis oft weniger einfach als gedacht.

Das sind die wichtigsten Themen, die du beim Einstieg in neue Märkte beachten solltest:

  1. Sorge für eine passende Tonalität: Unterschiedliche Märkte wollen unterschiedlich angesprochen werden. Während in Deutschland Online-Marketing erst nach und nach zielgerichtet angegangen wird und vielen Kunden immer noch zu aufdringlich erscheint, ist es beispielsweise in Italien oder Frankreich eher üblich den Kunden direkt zu adressieren, auch mit ungewöhnlicheren Kampagnen. So spielt gerade in Frankreich die E-Mail-Ansprache über Newsletter-Marketing noch eine deutlich größere Rolle als in Deutschland. Danach (und natürlich nach der Frage, welche Kundentypen du adressieren willst) richtet sich deine Strategie.
  2. Probiere viel aus und setze auf das Know-how von Muttersprachlern. Während es für einen Markteintritt in asiatischen Märkten inzwischen allgemein bekannt sein dürfte, dass sich die Mentalität stark von der deutschen unterscheidet, wollen es viele Unternehmen nicht wahrhaben, dass auch europäische Mentalitäten sich stark unterscheiden. Daher ist es selbst bei westeuropäischen Märkten wie Spanien, Italien oder Frankreich sinnvoll, Mitarbeiter einzubinden, die diese Mentalität kennen und dich vor teuren Fehlentscheidungen bewahren können.
  3. Kenne deine Wettbewerber und analysiere deren Geschäft und Angebot. So wirst du recht schnell lernen, wie das Einkaufsverhalten in deinem neuen Zielmarkt ist und wie sich das Auftreten und Design im Web möglicherweise vom deutschen Markt unterscheidet.
  4. Finde dabei auch heraus, welche Incentives für deinen neuen Markt wichtig sind, ob beispielsweise kostenlose Lieferung, bestimmte Bezahlverfahren oder ein am Wochenende erreichbares Callcenter Dinge sind, die dein Kunde erwartet (oder über die du dich umgekehrt vom heimischen Mitbewerber unterscheiden kannst). Wichtig ist zunächst auch die Erkenntnis, dass deine Erfahrungswerte bei Lieferung, Bezahlverfahren, Rückgabemodalitäten oder Service sich nur bedingt auf andere Länder übertragen lassen. Nur wenn du hier die relevanten Wünsche deiner Kunden kennst, wirst du deine Conversion-Rate steigern.
  5. Vergleiche die Unterschiede im Suchmaschinenmarketing mit den gängigen KPIs: Welche Reichweite kannst du SEO-seitig erzielen, welche Suchvolumina kommen bereits aus dem jeweiligen Land? Finden deine Produkte schon heute im dortigen Social-Media-Kontext Anklang? Welche sozialen Netzwerke sind im jeweiligen Land bei deiner Zielgruppe gefragt? Gerade in südamerikanischen oder osteuropäischen Märkten sind dies andere als in Mitteleuropa.
  6. Günstigen, aber nachhaltigen Markenaufbau erreichst du mit Maßnahmen wie Content-Marketing, aber auch über Branding mit Bewegtbild-Ads. Kombinieren kannst du das gegebenenfalls mit Direktansprache bereits bestehender Kunden und Angeboten für Empfehlungsmarketing (Kunden werben Kunden).
  7. Bemühe dich zunächst um Traffic-reiche SEA-Kampagnen. Das ist die Grundvoraussetzung, um möglichst schnell auf Conversions hin zu optimieren. Dein Ziel sollte es sein, mit einigen nicht zu allgemeinen Begriffen möglichst schnell Fuß zu fassen, um dann den Optimierungsprozess einzuleiten.
  8. Entscheide dich dafür, wie weit du in dem jeweiligen Markt gehen willst: Willst du einen voll lokalisierten Online-Shop mit entsprechendem Fulfillment-Partner und Kundenservice vor Ort haben, musst du dir schon sehr sicher sein. Andernfalls bietet es sich erst einmal an, eine lokalisierte Website zu betreiben, Warenversand und Lagerhaltung sowie Kundenservice aber nicht vor Ort zu haben. Eine Minimallösung ist übrigens der Markteintritt über eine der Plattformen wie Amazon, Ebay, Rakuten oder Tmall. Das vereinfacht auch die rechtliche Situation, weil du dann zwar die dortigen Gesetze und Steuerregeln kennen musst, aber in den meisten Fällen keine Gesellschaft vor Ort betreiben brauchst. Dies gilt übertragen auf andere Startups natürlich auch: Hier erfolgt die reduzierte Präsenz über einen Vertriebspartner vor Ort, ohne dass du eine vollständige Dependance aufbaust.
  9. Sichere dir schon aus Marketingerwägungen alle nötigen Domains und Domainkombinationen (und zur Not auch einige weitere), die deine Services und Produkte betreffen. Welche Top-Level-Domain du wählst, hängt nicht nur davon ab, ob diese noch frei ist, sondern auch von der Erwartung im Zielmarkt. Prüfe gerade bei Märkten außerhalb der EU, ob du auch weitere Markenzeichen oder Registrierungen anmelden solltest. In manchen Fällen kann es sich lohnen, für eine bereits registrierte URL zu bezahlen – das hängt von deinem Geschäftsfeld und dem Preis für die Domain ab.
  10. Es gibt Agenturen, die deinen Markteintritt begleiten können. Diese kennen im Idealfall nicht nur den Markt, den du erst noch kennenlernen musst, sondern auch die Einstiegshürden, die in der Internationalisierung generell üblich sind. Hier kannst du auch gegebenenfalls einzelne Dienstleistungen selektiv buchen. Beachte: Ein um einige Wochen früherer Markteintritt kann sich gerade im Vorfeld von Messen und Saisongeschäften bezahlt machen.

 

Oneplus 5 im Test: Sauschnelles High-End-Smartphone mit kleinen Macken

Mit dem Oneplus 5 hat das junge chinesische Unternehmen sein mittlerweile fünftes Topmodell ins Rennen gebracht. Auch wenn es ein wenig wie ein iPhone aussieht: Das Gesamtpaket kann im Großen und Ganzen überzeugen.

2014 machte das Unternehmen in den sozialen Netzen lautstark auf sich und sein erstes Topmodell aufmerksam, das Oneplus One, das provokant als „Flagship-Killer“ vermarktet wurde. Mittlerweile ist das junge Unternehmen erwachsener geworden und hat sich von dieser Marketing-Strategie weitgehend verabschiedet. Stattdessen fokussiert sich Oneplus stärker auf die Qualität und Ausstattung seiner Produkte. Bei den im letzten Jahr angekündigten Modellen Oneplus 3 und dem Upgrade Oneplus 3T (Test) wurde das deutlich. Beim Oneplus 5 setzt das Unternehmen diese Strategie weiter fort: Das neue Modell mutet edler und hochwertiger als seine Vorgänger an.

Inhalt:

Alt gegen neu: Das Oneplus 3T (links) neben dem Oneplus 5 (rechts) – das „5“ ist dünner und schmaler. (Foto: t3n)

Oneplus 5: Design und Verarbeitung

… eine gewisse Ähnlichkeit zum iPhone 7 Plus ist nicht von der Hand zu weisen, denn die rückseitige Dual-Kamera ist an der gleichen Stelle und ähnlich geformt. Als eine platte Kopie kann man es dennoch nicht bezeichnen, die Kamera ist anders ins Gerät eingelassen als beim Apple-Phone. Auch die Konstruktion des Antennenstreifens, der im oberen und unteren Bereich des Gehäuses eingefasst ist, erinnert ans iPhone, allerdings hatte Meizu beim Pro 6 diese Kontur schon vor Apple. Kurzum: Es klaut jeder bei jedem.

Das Oneplus 5 erinnert ein wenig an das iPhone 7, der Hersteller bedient sich aber auch bei Meizu. (Foto: t3n)

Das Oneplus 5 hat also Designanleihen von diversen Smartphones – auch vom R11, einem aktuellen Smartphone-Modell des Oneplus-nahen Unternehmens Oppo. Dennoch besitzt das „5“ eine eigene Form, durch die es sich von anderen Modellen klar abhebt. Vor allem sollte hier die durchgehende sogenannte „Horizon-Line“ hervorgehoben werden. Hierbei handelt es sich um einen Anschliff des seitlichen Rahmens, der sich um das komplette Gerät zieht. Bei den Vorgängern gab es diese auch schon, beim Oneplus 5 hat der Hersteller sie aber stärker akzentuiert. Durch die Form fühlt sich das Smartphone noch dünner an, als es mit seinen 7,25 Millimetern ohnehin schon ist.

Sinnvoll: Auf dem Oneplus 5 ist ab Werk eine Displayschutzfolie angebracht. Da der Screen mit Gorilla Glas 5 geschützt ist, könnt ihr sie aber auch entfernen. (Foto: t3n)

Was Gewicht und Abmessungen anbelangt, ist es leichter und kompakter als das iPhone 7 Plus: Das Oneplus 5 ist 154,2 x 74,1 x 7,25 Millimeter groß und wiegt 153 Gramm. Das iPhone 7 Plus misst 158,2 x 77,9 x 7,3 Millimeter und wiegt stattliche 188 Gramm.

Die Front des Oneplus 5 ist beinahe identisch mit der des Oneplus 3(T). (Foto: t3n)

In puncto Verarbeitung zeigt sich das Oneplus 5 wie auch die Vorgänger von seiner besten Seite – man kann sogar sagen, dass es noch ausgereifter und runder als die bisherigen Oneplus-Modelle anmutet. Blickt man von vorn auf das Oneplus 5, sind indes keine Unterschiede zum 3(T) zuerkennen: Display, Ohrmuschel, Frontkamera und der rasend schnelle Fingerabdrucksensor sind nahezu identisch – nur durch die weicheren Rundungen des Gehäuses unterscheidet sich das neue Modell.

Das Display des Oneplus 5 löst weiterhin mit Full-HD auf. (Foto. t3n)

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Auch alle Buttons sind an den gleichen Stellen verbaut, Monolautsprecher, SIM-Kartenslot und USB-C-Port sowie 3,5 Millimeter-Audiobuchse sind an den selben Positionen wie beim Vorgänger zu finden. Der filigraneren Form des neuen Modells entsprechend sind Lautstärkewippe und Powerbutton allerdings dünner, besitzen aber weiterhin einen soliden Druckpunkt.

Oneplus 5: Display, Performance und Ausstattung

Beim 5,5-Zoll-AMOLED-Display geht das Unternehmen keine Experimente ein: Es löst wie bei den Vorgängern weiterhin mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das wirkt sich auch positiv auf die Akkulaufzeit aus.

Inhalt:

Das Display des Oneplus 5 löst weiterhin mit Full-HD auf. (Foto. t3n)

Auch wenn die meisten Hersteller mittlerweile auf Displays mit höherer WQHD-Auflösung (2.560 x 1.440 Pixel) setzen, wirkt sich das Full-HD-Panel des Oneplus 5 nicht negativ auf das Gesamterscheinungsbild aus. Mit dem bloßen Augen sind keine einzelnen Pixel zu erkennen, die Blickwinkelstabilität ist sehr gut und es sind beim seitlichen Blick auf den Screen keine Verfärbungen oder Schlieren zu sehen.

Was das Bild auf den ersten Blick trübt, ist jedoch die Standard-Kalibrierung des Displays: Die knalligen Farben des Screens erinnern an die ersten AMOLED-Displays. Manchen Nutzern könnte das zwar gefallen, da auf diese Weise das tiefe Schwarz, welches das Display darstellen kann, akzentuiert wird. Wer jedoch mehr Wert auf eine ausgewogene Farbwiedergabe legt, sollte in den Displayeinstellungen die sRGB- und DCI-P3- oder eine manuelle Kalibrierung wählen. Ich habe beispielsweise sofort auf DCI-P3 umgestellt.

In den Einstellungen lässt sich die Farbkalibrierung ändern. (Foto: t3n)

Wer auf seinem Smartphone viel liest, wird sich über den sogenannten Lesemodus freuen, der die Farbwiedergabe auf Grautöne reduziert. Außerdem ist in diesem Modus ein Blaulichtfilter integriert, wodurch ihr auch abends im Bett ohne Einschlafprobleme lesen könnt. Oneplus verspricht „eine Leseerfahrung wie auf einem e-Reader”. Letztlich handelt es sich dabei um einen Graustufen-Filter mit softwareseitiger Umgebungslicht-Anpassung, den ihr entweder manuell aktivieren oder mit bestimmten Apps verknüpfen könnt, damit sie automatisch im Lesemodus starten. Praktisch.

Der Lesemodus des Oneplus 5 lässt sich optional bequem über die Quick-Settings aktivieren. (Foto: t3n)

Allgemein ist, abgesehen von der Standard-Farbkalibrierung, am Display nichts auszusetzen. Es ist zwar durchaus denkbar, dass Oneplus sich beim nächsten Modell vom Full-HD-Display zugunsten eines WQHD-Screens verabschiedet, beim Oneplus 5 konnte aber durch die Wahl der Preis niedriger als bei der Konkurrenz gehalten werden.

Acht Gigabyte RAM stecken im großen Modell mit 128 Gigabyte UFS-2-1-Speicher. (Foto: t3n)

Bei der weiteren Ausstattung zieht Oneplus alle Register: Mit dem Snapdragon 835-Prozessor hat Oneplus das performanteste SoC (System-on-a-Chip) verbaut, das es derzeit auf dem Markt gibt, begleitet von einer Adreno-540-GPU und, je nach Variante, sechs bis acht Gigabyte RAM ist es ein Biest. Uns liegt die mattschwarze Version mit acht Gigabyte DDR4-Arbeitsspeicher und 128 Gigabyte internem UFS-2.1-Speicher vor.

Auch wenn sie wenig aussagekräftig sind: einige Benchmark-Ergebnisse des Oneplus 5. (Bild: t3n)

In der Alltagsnutzung erweist sich die im Oneplus 5 verbaute Kombination als rasend schnell. Das System läuft wie Butter, Apps starten schnell, der App-Wechsel geht flüssig vonstatten, selbst der Wechsel zwischen Apps per Doppeltap auf den Recents-Button (der ganz rechts) verläuft ohne Verzögerungen. Im Laufe der einwöchigen Nutzung habe ich keinerlei Mikroruckler oder kleinere Stotterer beobachten können – beim Galaxy S8 oder dem LG G6 sah das Ganze leider etwas anders aus.

Oneplus 5 vs. Oneplus 3T vs. Oneplus 3T vs. Oneplus 3 - die Spezifikationen im Vergleich

 oneplus-3t-smalloneplus-3-small
ModellOnePlus 5OnePlus 3TOnePlus 3
BetriebssystemOxygenOS 4.5, basiert auf Android 7.1.1 NougatOxygenOS 4, basiert auf Android 7.1.1 NougatOxygenOS 4, basiert auf Android 7.1.1 Nougat
Display5,5 Zoll AMOLED, (1.920 x 1.080 Pixel, 401 ppi), 2,5D-Gorilla-Glas-5; DCI-P35,5 Zoll Optic AMOLED, (1.920 x 1.080 Pixel, 401 ppi), Gorilla Glas 45,5 Zoll Optic AMOLED, (1.920 x 1.080 Pixel, 401 ppi), Gorilla Glas 4
ProzessorQualcomm Snapdragon 835, @ max. 2,45 GHzQualcomm Snapdragon 821, @ max. 2,35 GHzQualcomm Snapdragon 820, @ max. 2,2 GHz
Arbeitsspeicher6 bzw. 8 GB LPDDR46 GB LPDDR46 GB LPDDR4
Interner Speicher64 GB, 128 GB UFS 2.1, nicht erweiterbar64 GB, 128 GB UFS 2.0, nicht erweiterbar64 GB UFS 2.0, nicht erweiterbar
HauptkameraDual-Kamera 16 MP mit f/1.7-Blende und E.I.S. (Sony IMX 398) und 20 MP f/2.6-Blende (Sony IMX 350), Dual-LED-Blitz16 MP mit f/2.0-Blende, Sony IMX298, OIS16 MP mit f/2.0-Blende, Sony IMX298, OIS
Frontkamera16 MP mit f/2.0-Blende, (Sony IMX 371)16 MP mit f/2.0-Blende, Samsung 3P8SP8 MP mit f/2.0-Blende, Sony IMX179
Akkukapazität3.300 mAh (fest verbaut), „Dash Charge“ Schnellladelösung3.400 mAh (fest verbaut), „Dash Charge“ Schnellladelösung3.000 mAh (fest verbaut), „Dash Charge“ Schnellladelösung
KonnektivitätWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, 2x2 MIMO, Bluetooth 5.0, GPS, LTE bis Cat. 12, NFCWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE Cat. 6, NFCWLAN 802.11 a/b/g/n/ac, Bluetooth 4.2, GPS, LTE Cat. 6, NFC
Abmessungen154,2 x 74,1 x 7,25 Millimeter152,7 x 74,7 x 7,35 Millimeter152,7 x 74,7 x 7,35 Millimeter
Gewicht153 Gramm 158 Gramm 158 Gramm
FarbenMidnight Black (nur 128 GB mit 8 GB RAM), Slate Grey (nur 64 GB mit 6 GB RAM)Gunmetal (nur 128 GB), Soft Gold (nur 64 GB)Grafit, Soft Gold
SonstigesDual-SIM, Fingerabdrucksensor, USB-Typ-C (nur USB 2.0)Dual-SIM, Fingerabdrucksensor, USB-Typ-C (nur USB 2.0)Dual-SIM, Fingerabdrucksensor, USB-Typ-C (nur USB 2.0)
Preise (UVP)499 Euro (64 GB); 559 Euro (128 GB)439 Euro (64 GB); 479 Euro (128 GB)399 Euro

Oneplus 5 mit solider Akkulaufzeit

Die Akkulaufzeit des Oneplus 5 ist auf dem soliden Niveau des 3T. (Foto: t3n)

Auch wenn Oneplus in sein neuestes Modell einen etwas kleineren Akku als beim 3T, das einen 3.400-Milliamperestunden-Akku besitzt, integriert hat, reicht der 3.300 Milliamperestunden starke Energiespeicher aus, um bei moderater Nutzung anderthalb Tage ohne Steckdose auszukommen. Im Testlauf liefen zwei Mail-Konten mit Push-Funktion, Chrome, Slack, Facebook mitsamt Messenger, Twitter, Instagram, Yammer, Whatsapp und zahlreiche weitere Anwendungen im Hintergrund. Sechs Stunden Display-on-Time sollten locker drin sein. Praktisch: Wenn euch mal der Saft ausgehen sollte, könnt ihr den Akku rasch wieder auffüllen – dank Dash-Charge.

Mit Dash-Charge könnt ihr das Oneplus 5 im Nu wieder mit Energie befüllen. (Bild: Oneplus)

Dash-Charge ist der proprietäre Schnellladestandard von Oppo und Oneplus, wobei er bei Oppo „VOOC Flash Charge“ genannt wird. Mit Hilfe des mitgelieferten Netzteils und des USB-C-Kabels könnt ihr das Oneplus 5 binnen 30 Minuten wieder auf etwa 60 Prozent laden, was für ungefähr einen Tag ausreichen sollte. Wie der Hersteller verspricht, ist die Wärmeentwicklung während des Ladeprozesses minimal.

In puncto Konnektivität ist das Oneplus 5 mit allen aktuellen Technologien ausgerüstet: von WLAN nach AC-Standard mit zwei mal zwei MIMO über GPS, NFC, bis hin zu LTE nach Cat.12 mit einer theoretischen Downloadrate von bis zu 600 Megabit pro Sekunde und einem Dual-SIM-Slot ist alles dabei. Nicht zu vergessen ist der Support für Bluetooth 5.0. Es gibt zurzeit zwar kaum Produkte, die den neuen Funkstandard unterstützen, allerdings ist das Gerät für die Zukunft gewappnet. Gekoppelt mit Bluetooth-Kopfhörern erscheint die Verbindung äußerst stabil.

Das Oneplus 5 hat einen Dual-SIM-Kartenslot an Bord. (Foto: t3n)

Der auf der Unterseite neben dem USB-C-Port eingebaute Monospeaker ist verhältnismäßig laut und klingt sogar bei aufgedrehter Musik recht sauber. Wenn ihr das Gerät quer haltet, müsst ihr wie leider bei so vielen Smartphones aufpassen, den Lautsprecherschlitz nicht zu verdecken. Der Fingerabdrucksensor des Oneplus 5 besitzt die gleiche Form wie der des Oneplus 3 (T) und arbeitet rasend schnell, wie es sich gehört. Damit er nicht so schnell verkratzt, wurde er mit einer Keramikschicht geschützt.

Kurzum: Das Oneplus 5 ist eine Performance-Rakete, die selbst bei Ressourcen-intensiven Aufgaben nicht schlapp macht. Das Display besitzt zwar „nur“ Full-HD-Auflösung – das fällt aber kaum auf und hat einen positiven Einfluss auf die Akkulaufzeit.

Oneplus 5: Die Dual-Kamera – Luft nach oben

Eine sehr gute Kamera ist eines der wichtigsten Ausstattungsmerkmale, die ein High-End-Smartphone ausmachen. Das ist auch Oneplus bewusst, und es hat sich bei der Entwicklung aus diesem Grund die Kamera-Experten von DXOmark beratend hinzugeholt. Trotz dieser potenten Schützenhilfe kommt die Kamera nicht an das Niveau eines Samsung Galaxy S8, Google Pixel oder HTC U11 heran.

Inhalt:

Oneplus setzt bei seinem „5“ erstmals auf eine Dual-Kamera. (Foto: t3n)

Die Hauptkamera des Oneplus 5 besitzt ein Dual-Kamera-Setup, wie es von diversen Unternehmen verwendet wird. LG verwendet bei seinem LG G6 zwei Linsen – eine mit Standard- und eine mit Weitwinkel. Huawei setzt bei der zweiten Kamera einen Monochrom-Sensor ein, um die Fotos zu verbessern und die Qualität des Digital-Zooms zu erhöhen. Oneplus verwendet seine Dual-Kamera zum einen für einen besseren Zoom-Effekt, zum anderen, um bei Portrait-Fotos einen Unschärfe-Effekt (Bokeh) wie bei einer DSLR-Kamera zu imitieren, was unter anderem auch Apple mit der Dual-Kamera des iPhone 7 Plus versucht.

Mit der 16-Megapixel-Hauptkamera, die eine lichtstarke f/1.7-Blende besitzt, lassen sich unter idealen Lichtbedingungen sehr gute Fotos mit natürlichen Farben und stimmigem Weißabgleich schießen. Der Autofokus stellt meist das richtige Objekt in den Mittelpunkt. Ein Tap auf den 1x-Button der App schaltet die Kamera flugs auf die Zoom-Linse um. Die mit dem 20-Megapixel-Zoom aufgenommenen Bilder besitzen weiterhin natürliche Farben, verlieren aber leider an Detail – als „verlustfrei“ kann man die Resultate nicht bezeichnen. Dennoch ist die Qualität des Fotos der zweiten Kamera besser, als wenn man einfach nur den Digital-Zoom der 16-Megapixel-Kamera verwendet.

Im Pro-Modus der Oneplus-5-Kamera stehen viele Einstellungs-Optionen zur Verfügung. (Screenshot: t3n)

Aufgrund der f/2.6-Blende, die Oneplus bei der 20-Megapixel-„Zoom“-Kamera einsetzt, ist sie unter widrigen Lichtbedingungen nur bedingt geeignet: Sie ist nicht lichtstark genug. Entsprechend sollte die Zoom-Funktion in erster Linie bei genügend Licht verwendet werden. Bei weniger Licht steigt das Bildrauschen merklich an – bei beiden Sensoren. Hier hätte möglicherweise ein optischer Bildstabilisator (OIS) geholfen – im Oneplus 5 steckt lediglich ein elektronischer Bildstabilisator (EIS). Dass dieser ausreichen kann, stellt das Google Pixel klar unter Beweis. Im Oneplus 5 könnte das auch funktionieren, allerdings muss das Unternehmen noch ein wenig an der Softwareoptimierung arbeiten.

Im Portrait-Modus arbeiten die zwei Kameras zusammen: Beide Fotos werden miteinander verknüpft, die Tiefenschärfe mit Hilfe eines Algorithmus errechnet und in das Bild eingefügt. Dieses Feature besitzen beispielsweise auch Apples iPhone 7 Plus und Huawei P10 (Plus) – insbesondere bei Letzterem funktioniert das Ganze noch nicht ideal. Beim „Bokeh-Effekt“ des Oneplus 5 verhält es sich ähnlich – je nach Objekt und Lichtbedingungen werden die Umrisse korrekt erkannt, manchmal aber auch nicht, sodass die Verwendung des Portrait-Modus einem Glücksspiel ähnelt.

Kein leichtes Objekt für den Portrait-Modus – der Algorithmus der Oneplus-5-Kamera sollte den Windschutz dennoch erkennen können. (Foto: t3n)

Für die Frontkamera verbaut Oneplus wie beim 3T einen 16-Megapixel-Sensor. Der Sensor stammt aber nicht mehr von Samsung, sondern von Sony (IMX 371), und hinterlässt einen besseren Eindruck als der im Vorgänger integrierte, bei dem die Bildqualität weniger überzeugen konnte – Bilder wirkten wie durch einen Weichzeichner gezogen. Das ist bei der neuen Frontkamera nicht mehr der Fall.

Bei diesem Beispiel sind die Ränder des Bokeh-Effekts ausgefranst. (Foto: t3n)

Die Oneplus-Kamera-App hat mit dem „5“ ein Update erfahren – trotz der neu integrierten Funktionen wie dem Zoom und dem Portrait-Modus ist sie aber weiterhin sehr übersichtlich und intuitiv gestaltet. Der manuelle ist einem „Pro-Modus“ gewichen, in dem sich Weißabgleich, ISO-Wert und weitere Einstellungen vornehmen lassen. Manuelle Kamera-Einstellungen können gespeichert, Fotos im RAW-Modus zur späteren Nachbearbeitung aufgenommen werden.

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Auf Google Fotos findet ihr die Bilder in voller Auflösung zum Hineinzoomen.

Kurz gefasst: Die Kamera des Oneplus ist gut, auch wenn wir (zu Recht) hart mit ihr ins Gericht gegangen sind. An die Leistung eines Google Pixel, HTC U11 oder Galaxy S8 kommt das Oneplus 5 nicht heran. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, denn das Unternehmen hatte angekündigt, die Kameraleistung kontinuierlich per Software-Updates zu optimieren – sie reift gewissermaßen beim Kunden. Die Hardware ist da – es mangelt noch am Feintuning. Künftige Verbesserungen können aber nicht in den Test einfließen, in dem der augenblickliche Entwicklungsstand beurteilt wird.

Oneplus 5: OxygenOS 4.5 macht Spaß

Wie bei Googles Pixel-Launcher: der App-Drawer-Button ist verschwunden. (Foto: t3n)

Mit OxygenOS 4.5 liefert Oneplus bei seinem neuesten Modell eine leicht aktualisierte Version der hauseigenen Software, die auf Android 7.1.1 Nougat basiert. Die Nutzeroberfläche des Oneplus 5 dürfte Fans der Nexus- oder Pixel-Smartphones von Google zusagen: Sie ist ähnlich reduziert gehalten, stellenweise aber sinnvoll angepasst und erweitert worden. Darüber hinaus verzichtet Oneplus auf unnötig viele vorinstallierte Apps und Bloatware.

Oneplus spart sich außerdem – im Unterschied zu vielen anderen Herstellern – alberne Gimmicks, schwere Skins oder andere Features, die die Performance oder die Usability einschränken. OxygenOS ist eins der saubersten Android-ROMs, die neben Googles Stock-Android auf dem Markt sind.

Mit der neuen OxygenOS-Version integriert Oneplus einige weitere Features in sein Android-ROM. Am auffälligsten ist die Überarbeitung des Launchers, beim dem der App-Drawer-Button wie bei Googles Pixel-Launcher gestrichen wurde. Stattdessen gelangt ihr zur App-Übersicht mit Hilfe einer Wischgeste von unten nach oben ins Display. Zum leichten Öffnen der Benachrichtigungs-Leiste müsst ihr wie gehabt nur von oben nach unten über das Display wischen, schon wird sie euch eingeblendet. Dieses kleine Feature sollten sich auch andere Smartphone-Hersteller abschauen. Außer dem Pixel-Lauchner-Design hat Oneplus die App-Shortcuts in OxygenOS 4.5 integriert, die Google mit Android 7.1.1 eingeführt hatte.

Die Wetteranzeige im Shelf.

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Darüber hinaus befindet sich auf dem linken Homescreen der Oneplus-Shelf, der das Wetter, häufig genutzte Apps, oft angerufene Kontakte und mehr anzeigt. Ihr könnt euch dort auch nach Lust und Laune Widgets von Apps einbauen, die auf den weiteren Homescreens nur Platz verschwenden. Abschalten könnt ihr den Shelf bei Bedarf auch.

Zu den weiteren erwähnenswerten neuen Funktionen der Software gehören die optionale Anpassbarkeit des Vibrationsmotors: Die Vibrationsstärke für Anrufe, Benachrichtigungen und bei Fingerdruck können in drei Stufen – schwach, mittel und stark – individualisiert werden. Außerdem gibt es fünf verschiedene Vibrationsmuster für eingehende Anrufe.

Darüber hinaus könnt ihr mit der erweiterten Screenshot-Funktion auch lange Websites und Dokumente aufnehmen. Außerdem hat Oneplus seine Off-Screen-Gesten, mit denen ihr zahlreiche Funktionen und Apps im Standby per Wischgeste aktivieren könnt, aufgebohrt. Zum einen wurden sie um die drei Buchstaben „S“, „M“ und „W“ erweitert, zum anderen könnt ihr alle Gesten nach eigenen Wünschen individuell belegen.

Mittels diverser Gesten könnt ihr Apps und Funktionen rasch aus dem Standby starten. (Foto: t3n)

OxygenOS besitzt noch weitere zahlreiche Funktionen, die die Nutzung erleichtern – unter anderem könnt ihr die kapazitiven Bedienelemente doppelt mit Funktionen belegen, auch der Homebutton/Fingerabdruckscanner ist mehrfach belegbar. Zum einen bringt er euch standardmäßig stets auf den Homescreen zurück, ein Langdruck öffnet den Google Assistant – wenn ihr wünscht, lässt sich beispielsweise per Doppeltap auf den Button die Kamera oder eine andere Anwendung starten.

Oneplus macht bei seinem OxygenOS vieles richtig. Nicht nur ist es optisch nicht überladen, es läuft wie bereits erwähnt auch butterweich. Nutzer mit höheren Ansprüchen können es umfangreich anpassen – und Themes werden obendrein unterstützt, sofern ihr sie benötigt. Für Fans der Nexus-Klasse, die kein Interesse haben, sich ein teures Pixel-Phone zuzulegen, dürfte das Smartphone eine interessante Option sein.

Oneplus 5: Fazit – gut, mit Luft nach oben

Der offizielle Verkaufsstart des Oneplus 5 ist der 27. Juni. (Foto: t3n)

Oneplus hat mit seinem neuesten Modell abermals ein großartig ausgestattetes Smartphone der Oberklasse abgeliefert, das auf Bildern in der Tat ein wenig an das iPhone 7 erinnert. In natura sind die Ähnlichkeiten – vor allem wenn ihr es in der Hand haltet – nicht mehr so gravierend. Dennoch: Den Vergleich wird das Oneplus 5 nicht mehr los, was im Grunde nicht sonderlich schlimm ist, schließlich sieht das Apple-Phone gar nicht mal so schlecht aus.

Abgesehen von der Optik liefert das „5“ eine Top-Performance, die es nicht nur wegen der High-End-Ausstattung, sondern dank der schlanken und wohl durchdachten Software erreicht. Selbst bei grafischen beziehungsweise intensiven Anwendungen kommt das Gerät nicht so schnell an seine Grenzen.

In einer der wichtigsten Disziplinen macht es indes eine nicht so gute Figur, wie es sich der Hersteller erwünscht: Die Dual-Kamera besitzt einige praktische Funktionen, die softwareseitig aber noch optimiert werden müssen. Die Bildqualität der Kamera könnte aktuell vor allem bei widrigen Lichtverhältnissen noch etwas verbessert werden. Auch am Portrait-Modus und der Zoom-Funktion sollte noch nachgebessert werden.

Wenn ihr ein Smartphone mit einer guten, aber eben nicht sehr guten Kamera, dafür aber mit schnellem System und solidem Android-ROM ohne Bloatware sucht, macht ihr mit dem Oneplus 5 nichts verkehrt, zumal es in der kleinen Ausführung für 499 Euro zu haben ist. Die Listenpreise der Konkurrenz liegen allesamt höher. Die Straßenpreise sind hingegen zum Teil auf Niveau des Oneplus 5: Damit liefert sich Oneplus einen direkten Schlagabtausch mit Samsung, LG, Huawei und den anderen Playern des High-End-Segments.

Das Samsung Galaxy S8 gib es schon ab knapp 590 Euro (Affiliate-Link), das LG G6 bekommt ihr bei Amazon schon ab 485 Euro (Affiliate-Link). Das 5,1-zollige Huawei P10 (Test) wird schon ab etwa 500 Euro (Affiliate-Link) feilgeboten. Nur das Google Pixel und das HTC U11 sind äußerst preisstabil.

Pro:

  • „sauschnell“
  • sehr gute Verarbeitung
  • High-End-Ausstattung
  • schlanke, durchdachte Android-Version

Contra:

  • Design könnte weniger nach iPhone aussehen
  • nicht wasserfest
  • Dual-Kamera kommt nicht an die Konkurrenz heran
  • Speicher nicht erweiterbar

Youtuber und ihre gefakten Gewinnspiele: Die t3n-TV-Tipps zum Wochenende

Youtuber verlosen hin und wieder Preise an ihre Abonnenten. Das Motto auf manchen Kanälen: Masse statt Klasse – doch ob die Gewinner überhaupt korrekt ausgelost werden, ist fraglich. 

Gefakte Gewinnspiele: Verfahren gegen Youtuber

„Die Gewinnspielauflösung kommt noch, nur nicht heute, da hab ich halt gerade keine Lust.“

Welche rechtlichen Richtlinien gelten eigentlich für Gewinnspiele auf Youtube? Falls ihr euch schon einmal gefragt habt, ob ein Youtuber bei mehreren Millionen Abonnenten seine Preise wirklich korrekt verlost, seid ihr hier richtig. #WDR360 hat wieder äußerst spannend aufbereitet, wie große deutsche Youtuber wie ApoRed oder Leon Machère ihre Gewinnspiele handhaben – und dabei mehr oder weniger versehentlich ein Verfahren eingeleitet. Teil 1 findet ihr hier, Teil 2 hier.

Hasskommentare und falsche Likes

Vor allem die Flüchtlingsdebatte spaltet Deutschland. Die Informationsquelle Nummer eins über tagesaktuelle Geschehnisse ist für viele das Internet. Viele Menschen sind dabei gutgläubig, was Kommentare und Likes auf relevanten Plattformen angeht: Dass hinter etlichen Fans von (politischen) Facebook-Seiten Bots oder Trolle stehen, will dabei fast niemand wissen. Zur Doku in der ZDF-Mediathek gelangt ihr hier.

#StartMeUp! - Gründer. Ideen. Erfolge.

Obwohl gründen gerade in sämtlichen Bereichen in aller Munde zu sein scheint, ist die tatsächliche Zahl der Gründungen 2017 so niedrig wie seit 15 Jahren nicht. Es gilt trotzdem und gerade in dieser Hinsicht: Keine Angst vor neuen Herausforderungen! Was die Gründer zu sagen haben, welche vom Gründerpreis ausgezeichnet werden und welche Tipps sie geben, erfahrt ihr in der ZDF Mediathek.

Who am I? Kein System ist sicher

2014 zeigte ein fiktiver Film in Deutschland, wie sich Hacker-Banden in Deutschland organisieren, welche Charaktere sie aufweisen und vor allem, wie sie vorgehen. „Clay“ besteht aus Hackern, die für Gerechtigkeit sorgen wollen – und sich dabei einiges an Ärger einhandeln. Wer also gut unterhalten werden will, sollte an diesem Wochenende mal wieder den Fernseher anwerfen: Am Sonntag ist der Cyberthriller um 20:15 Uhr auf Pro7 zu sehen. Zum Ende hin gibt's einen spannenden Twist.

Zu den TV-Tipps der letzten Woche gelangst du hier.

Chatroom – Willkommen im Anti-Social-Network

Wer ebenfalls den Shelfd-Newsletter abonniert hat, wird folgenden Tipp von David, Andrea und Hella vielleicht schon kennen: „Chatroom“ ist zwar schon ein bisschen in die Jahre gekommen (2010) und besitzt nicht die komplexeste Handlung, hat allerdings seine Botschaft beibehalten. In Stereotypen wird verdeutlicht, dass man immer noch zu sehr auf die Anonymität im Netz vertraut – und teilweise gar nicht mehr so genau nimmt, mit wem man jetzt eigentlich spricht. Den Thriller könnt ihr euch auf Youtube ansehen.

Ebenfalls spannend: 

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Webmarketing und Online Marketing Neuigkeiten aus Österreich

Charity Punsch in Salzburg „Betrunken Gutes tun 2016″

In Salzburg findet am 15. Dezember um 19:00 wieder der Charity Punsch „Betrunken Gutes tun“ statt. Neben Städten wie Berlin, München, Flensburg, Greifswald, Halle, Karlsruhe, Leipzig, Münster, Würzburg und Zürich, tritt Salzburg an, um gemeinsam mit so vielen „Trunkenbolden“ wie möglich eine stattliche Summe zusammenzubringen. Wie funktioniert’s? Jeder der dabei sein will, kommt mit Freunden, ...

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PERFORMIX.Wien – Performance Marketing Seminar in Wien

Am 24. und 25. Oktober 2016 findet zum ersten Mal die Fachkonferenz PERFORMIX.Wien in der Bundeshauptstadt statt. Das neue Konferenzformat bietet Themen, wie den erfolgreichen Einsatz digitaler Werbung, die Konzeption und Messung, sowie die Optimierung der Kampagnen und ist zur Weiterbildung und zum Informationsaustausch speziell für Fortgeschrittene und Profis ideal geeignet. Weitere Informationen dazu erfahren Sie ...

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Design, Blogs, Kundeninformationen

Gesetze, die uns alle betreffen

Neue Verbraucherrechte-Richtlinie

Die neue Verbraucherrechte-Richtlinie (tritt mit 13.6.2014 in Kraft) und ihre Umsetzung bringt einige Neuerungen für E-Commerce und Webshops nicht nur in Österreich.

Lesen Sie mehr dazu auf den Infoseiten der WKÖ

Impressumsgesetz

Impressumgesetz

Die Fakten zum Impressumsgesetz von 2012 von Rechtsanwalt Mag. Peter Harlander.

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